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IP-KVM1001 Advanced KVM over IP

Übersicht
Der Opengear-IP-KVM-Remote-Access beinhaltet eine eingebaute Netzschnittstelle die einen verschlüsselten, browserbasierten Zugriff zu vorhandenen KVM-Switches und Server ermöglicht. Die flexible Lösung unterstützt bei der Server- und der lokalen KVM-Schnittstelle, USB- wie auch PS2-Anschlüsse.
KVM- oder IP-Switches wurden entworfen um Administratoren den Zugriff auf BIOS-Level zu Servern zu ermöglichen, das System zu warten oder diverse Probleme zu beheben – dies alles von überall her. Ein bekanntes Problem mit traditionellem CAT5 KVM über IP-Switches, ist die Kabellimitierung. Der Opengear IP-KVM löst diese Kabellimitierung der gewöhnlichen CAT5 KVM-Swichtes mit einem „Zero-U-Design“ welches sich an jede Installation anpasst.
Die Eigenschaften in Kürze
- Kostengünstig - „Zero-U“-Vorrichtung für eine KVM-Kontrolle „am Rack“ oder remotely über IP
- Voller KVM-System-Zugriff während dem Boot-Up, BIOS, und eingefrorene OS-Konditionen
- Keine Client-Software – sichere, verschlüsselte Browser-Session mit Authentizierung
- USB und PS2 –
Lokaler Zugriff und Server-Schnittstellen unterstützen beides USB und PS2
- Virtuelle Medien – Lieferung von Patches/Upgrades
- Serieller Port – Konsolen-Zugriff zu Switches, Routers, PBX's oder einem externen Modem
Wie funktioniert das IP-KVM1001?

Das IP-KVM ist am Keyboard-, Video- und Mouse-Port vom Ziel-Server angeschlossen. Es sichert, digitalisiert und komprimiert das Videosignal bevor es zu einem Remote-Client-PC übertragen wird. Das IP-KVM gibt dem Remote-Client die volle Kontrolle über den Ziel-Server.
Ein Remote-Konsolen-Java-Applet ist vom IP-KVM zum Remote-Client-PC heruntergeladen. Dieses öffnet auf dem Client-PC ein Fenster welches den Inhalt des Ziel-Systems darstellt.
Somit gestattet es die Remote-Konsole dem Remote-Client die Grafik, das Keyboard und die Maus so zu bedienen als ob er vor Ort wäre.
Der Remote-Client kann periodische Wartungen oder Reparaturen vornehmen:
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Das System rebooten
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Den Boot-Prozess verfolgen
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Das System von einer separaten Partition booten um Umgebungsdiagnosen vorzunehmen
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Spezielle Diagnosenprogramme laufen lassen
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Den Server rekonfigurieren
Auch wenn das Server-Operating-System tot ist, kann das IP-KVM dem Remote-Administrator gültige Informationen über die Art des Hardwarefehlers geben.
Eigenschaften:
- Zeigt Temperatur/Feuchtigkeit sowie den Status von zwei Kontakten/Sensoren an
- Funktioniert mit Opengear-Konsolen-Server um einen sicheren authentizierten Zugang zu gewähren
- EMD5000 kann 10 Meter entfernt vom Konsolen-Server installiert werden
- Misst Umgebungstemperaturen zwischen -20 °C und +80 °C
- Misst die verhältnissmässige Feuchtigkeit zwischen 10 und 90 Prozent
- Rauchsensor, Vibrationssensor, Wasserleckdetektor und Tür-offen/zu-Sensor verfügbar
- Stellt den gegenwärtigen Status und die History auf einem Konsolen-Server web-basiertem UI dar
- Option um lokale oder ferne audit-logs der Temperaturen, Feuchtigkeit und des Status der Sensoren zu erhalten
- Unterstützt vom User definierte Werte für Temperatur, Feuchtigkeit und den Status vom Öffner-Kontakt
- Automatischer Versand von Alarmen , für blosse Warnung aber auch bei einem kritischen Status
Dank einem Netzwerk-UPS-Tool können die betroffenen Geräte bequem ausgeschaltet werden
- Es können mehrere EMD-Geräte an seriellen Ports an den jeweiligen Konsolen-Server angeschlossen werden
- Einjährige begrenzte Garantie mit der Möglichkeit, diese zu verlängern
| Seite Ziel-Server |
- 1x 3-in-1 integriertes Kabel und KVM-Verbindungen
(HDDB15-male plus zwei mini din 6-pin PS/2-Verbindungen)
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1x USB2.0 mini-receptacle
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1x RJ-45 serieller Port
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| Seite Lokal-Konsole |
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1x 3-in-1 VGA-Verbindung (HDDB15 female)
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2x USB Typ-A-Verbindung
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| Seite Remote-Konsole |
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2x Standard RJ-45-Verbindung (LAN-Ports)
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| LED Indicators |
- 2x LED: Power (Rot), Ready (Grün)
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| Push Button |
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| Video-Auflösung |
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Ab 2048 x 1536 @60Hz (lokale Konsole)
-
Ab 1600 x 1200 @60Hz (Remote Konsole)
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| Protokolle |
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TCP, IP, ARP, ICMP, HTTP/HTTPS, SSL, Telnet, DHCP, PPP, SMTP, NTP, DDNS
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| Sicherheit |
- AES 256-bit Verschlüsselung für alle übermittelten Daten
- RSA 1024-bit Verschlüsselung für Authentizierung
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SSHv2
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| Authentizierung |
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SSL/Zertifikat, RADIUS, LDAP
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| Virtuelle Medien |
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Floppy/CD/DVD/USB/HD Drive-Redirection
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Floppy/CD/DVD/ISO Image-Redirection
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| DC Power |
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| Betriebstemperatur |
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| Feuchtigkeit |
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| Gehäuse |
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| Dimensionen (mm) |
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| Gewicht |
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Technische Eigenschaften:
| Verbindungen |
2 x RJ-45 10/100 UTP Ethernet (HUB)2 x USB Host-Verbindung (Tastatur, Maus)1 x HD-15 – für lokalen KVM – 3-in-1-Kabel 11“ (28 cm)1 x integriertes 3-in-1-Kabel zum Host-Server 22,5“ (57 cm)1 x mini-USB- (virtuelle Medien) und Kabel- Vorrichtung1 x RJ-45 RS232-Verbindung (mit PC DB-9 Adapterkabel)1 x DC Jack für +12V DC input Power1 x Reset-Button1 x Rack-Mounting-Adapter-Platte |
| Strom |
1 x AC (110-240V) Eingang zu +12V DC (1 amp) ext. Stromadapter |
| Sicherheit |
AES 256-bit Verschlüsselung für alle übermittelten DatenRS 1024-bit Verschlüsselung für AuthentizierungSSHv2br/> |
| Protokolle |
TCP, IP, ARP, ICMP, HTTP/HTTPS, SSL, Telnet, DHCP, PPP, SMTP, NTP, DDNS |
| Authentizierung |
SSL/Zertifikat, RADIUS, LDAP |
| Video-Auflösung |
Ab 2048 x 1536 @60Hz (lokale Konsole)Ab 1600 x 1200 @60Hz (Remote Konsole) |
| Virtuelle Medien |
Floppy/CD/DVD/USB/HD Drive-RedirectionFloppy/CD/DVD/ISO Image-Redirection |
| LED Indicators |
2x LED: Power (Rot), Ready (Grün) |
| Dimensionen |
4“ x 3.5“ x 1 1/8“ (10.3 x 8.7 x 2.8 cm) |
| Betriebstemperatur |
Umgebungstemperatur: 5°C bis 50°CNon operating storage Temperatur: -30°C bis +60°C |
| Feuchtigkeit |
5% bis 90% |
| Regulatory |
FCC Part 15 A
CE (EN55022 A, EN55024, EN60950)
UL 1950
TUV
C-Tick
RoHS compliant |
| CPU |
ARM V4 RISC basiertes System on Chip mit verschlüsselt kontrolliertem Video-Sampling-Controller ASIC |
| Betriebssystem |
Embedded Linux |

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